Schnelles Internet für Video-on-Demand: Kabel als DSL-Alternative

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In den USA sind Video-on-Demand-Plattformen wie Netflix, Hulu und Amazon Instant Video inzwischen so populär, dass es die Kabelnetzbetreiber zu spüren bekommen. Wer auf ein großes Angebot an Filmen, Serien, Dokus und und und via Internet zugreifen kann, ist auf ein Pay-TV-Abo bei seinem Kabelanbieter nicht mehr so dringend angewiesen. In den USA ist das Geschäftsmodel der Kabelnetzbetreiber zwar ein etwas anderes als in Deutschland, aber viele sonst nur im Pay-TV erhältliche Inhalte sind inzwischen auch in deutschen Onlinevideotheken abrufbar.

Allerdings sind es hierzulande gerade die Kabelnetzbetreiber, die schnelles Internet in Regionen bringen, die von den DSL-Providern nicht ausreichend versorgt werden. In den Ballungsräumen, die in der Regel gut mit DSL und VDSL versorgt sind, bleibt zumindest das Preis-Argument, denn Internet via Kabelanschluss ist nicht nur schnell, sondern allgemein recht günstig.

teltarif-Logo | Bild: www.teltarif.de

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Die Experten des Portals teltarif.de sehen Kabelinternet deshalb als echte DSL-Alternative an. Inn einer Presseinfo lesen wir:

>>Internet-TV, Online-Videotheken, Fotos hochladen – für mehr und mehr Anwendungen brauchen Haushalte auch mehr Internet, sprich eine höhere Bandbreite. Eine echte Alternative zu DSL ermöglicht Internet per Fernsehkabel. „Während DSL im Downstream nur Datenraten bis zu 16 Megabit pro Sekunde (MBit/s) bietet – für mehr ist VDSL notwendig – sind Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 25 MBit/s und mehr bei Internet über TV-Kabel die Regel“, weiß Bettina Seute vom Onlinemagazin teltarif.de.

Gerade für Haushalte, die es zur nächsten Vermittlungsstelle weit haben und via DSL nur 6 MBit/s oder weniger erzielen, kann sich der Wechsel zu Internet per TV-Kabel lohnen. Denn auch über große Distanzen hinweg überträgt ein TV-Kabel Daten schneller. Bei herkömmlichen DSL-Leitungen heißt es: Je länger das Kabel, umso schwächer wird das Signal. Allerdings können Kunden bei Kabel nicht zwischen verschiedenen Anbietern wählen. Für jede Anschrift ist genau ein Anbieter zuständig. „Wenn Verbraucher auf der Suche nach einem Kabelanbieter sind, nutzen sie am besten den teltarif-Rechner. Dort geben sie ihre Ortsvorwahl ein und erhalten den passenden Provider“, rät Seute.

Aber nicht jeder Kabelanschluss kann auch als Internetanschluss genutzt werden. Die Leitung muss rückkanalfähig sein. Auf der Webseite des zuständigen Netzbetreibers können Nutzer das ganz einfach prüfen. Zudem kann es bei mehreren Nutzern einer Leitung zu Engpässen kommen. Das TV-Kabelnetz ist ein so genanntes Shared Medium, so dass die wirkliche Geschwindigkeit auch vom Surfverhalten der anderen Nutzer in der Umgebung abhängig ist. Wenn zu viele Kunden sich die Leitung teilen, ist das Netz schnell überlastet. „Zwar können die Anbieter ihre versprochenen Geschwindigkeiten nicht immer einhalten, aber dennoch: Wer sich einen 100-MBit/s-Kabel-Anschluss bucht, wird sehr schnell im Internet unterwegs sein“, sagt Seute.<<

Weitere Informationen über Internet via Kabel hat das Portal unter www.teltarif.de/internet/tv-kabel/dsl-alternative.html bereitgestellt. Ein Vertragsrechner ist unter www.teltarif.de/tarife/breitband-internet/vdsl-dsl-glasfaser-tvkabel/ zu finden.

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